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„Unsere Arbeit kann nur Erfolg haben durch die Unterstützung unserer Förderer. Werden Sie Teil unserer Community!“ – Nicole Mattig-Fabian, Geschäftsführerin diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe

„Ich unterstütze die Deutsche Diabetes-Hilfe, weil sie für die Rechte der Menschen mit Diabetes kämpft
und dafür sorgt, dass unsere Anliegen gehört werden.“ – Matthias Steiner (Olympiasieger, Typ-1-Diabetes)

„Unsere Arbeit kann nur Erfolg haben durch die Unterstützung unserer Förderer. Werden Sie Teil unserer Community!“  – Nicole Mattig-Fabian, Geschäftsführerin diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe

Warum brauchen wir diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe?

Wir leben in einer übergewichtfördernden Gesellschaft, die ernährungsbedingte Krankheiten wie Diabetes Typ 2 begünstigt. Essen ist immer und überall verfügbar, meist angereichert mit viel zu viel Zucker, Fett und Salz. Der Alltag ist hektischer geworden und wir alle sitzen zu viel. Das sind nur einige der Gründe, warum die Zahl der Diabetes-Typ 2-Erkrankungen in Deutschland, aber auch in vielen anderen Ländern, rasant zunimmt. Jeden Tag erkranken mehr als 1000 Menschen in Deutschland neu an Diabetes und die Betroffenen werden immer jünger.

Aber auch für die unheilbare Autoimmunerkrankung Diabetes-Typ 1 müssen wir den politischen Willen für notwendige Veränderungen im Hinblick auf eine bestmögliche Versorgung, frühzeitige Prävention und den Ausbau der Forschung mobilisieren. Wir setzen uns dafür ein, dass Innovationen, die das Management der Erkrankung verbessern und die Lebensqualität erhöhen, schnell bei den Patienten ankommen. Wir wünschen uns, dass durch mehr Forschung eines Tages Diabetes Typ 1 und Typ 2 sowohl verhindert als auch geheilt werden können.

Obwohl es inzwischen mehr als 7 Millionen Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 gibt, wird viel zu wenig gegen eine weitere Verbreitung des Diabetes und seiner Folgeerkrankungen getan. Die breite Bevölkerung kennt weder Risikofaktoren noch Möglichkeiten der Prävention, viele Neudiagnostizierte fühlen sich alleine gelassen. Diabetes hat keine Lobby bei der Politik und auch keine in der Gesellschaft. Menschen mit Diabetes fühlen sich nicht ernst genommen und werden häufig diskriminiert. Das alles können und dürfen wir uns nicht länger bieten lassen!

Was macht diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe?

  • Wir klären die Menschen in Deutschland über Diabetes auf, um Neuerkrankungen an Typ 2 zu reduzieren und Folgeerkrankungen zu vermeiden.
  • Wir wollen, dass 80 Mio. Menschen in Deutschland die Risikofaktoren für Diabetes mellitus Typ 2 kennen und Diabetes Typ 1 und Typ 2 voneinander unterscheiden können.
  • Wir geben den Menschen mit Diabetes, ihren Angehörigen und den Risikopatienten eine Stimme.
  • Wir möchten jedem Menschen den Zugang zu gesünderer Ernährung und mehr Bewegung erleichtern.
  • Wir kämpfen dafür, dass Innovationen schnell bei den Patienten ankommen.
  • Wir wollen Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen mit Diabetes stoppen.

Nur mit Ihrer Unterstützung können wir diese Aufgaben wahrnehmen und dafür sorgen, dass ein Nationaler Diabetesplan*, der Maßnahmen zur frühzeitigen Prävention, bestmöglichen Versorgung und Ausbau der Forschung vorsieht, in Deutschland realisiert wird!

Warum sollten Sie diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe unterstützen?

Die Menschen mit Diabetes in Deutschland, ihre Angehörigen und die Risikopatienten brauchen eine Stimme. Nur so kann sichergestellt werden, dass ihre Wünsche, Anliegen und Sorgen bei allen Entscheidungen, die sie betreffen, auch Gehör finden.
Derzeit wird oft über die Menschen mit Diabetes gesprochen statt mit ihnen. Das wollen wir ändern! Helfen Sie uns, damit wir unabhängig bleiben und noch mehr für die Menschen mit Diabetes erreichen können! Übrigens: Als Förderer haben Sie die Möglichkeit, Vorschläge und Anregungen an den Vorstand zu geben. Und natürlich sind Sie als Förderer völlig selbstbestimmt und können Ihren Beitrag jeden Tag ändern oder stoppen. Ganz wie Sie mögen!

Darum bitte ich Sie: Unterstützen Sie unseren Einsatz für die Menschen mit Diabetes!

Ihre Ansprechpartnerin bei allen Fragen:
Anke Weber, Leiterin Marketing
Tel. 030 / 201 677-39, weber@diabetesde.org
Häufige Fragen zur Online-Spende

Bitte wenden Sie sich per E-Mail an info@diabetesde.org. Wir werden Ihre Fragen schnellstmöglich beantworten.

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Die Arbeit von diabetesDE für Menschen mit Diabetes, aber auch die erfolgreiche Werbung von Fördergeldern ist auf qualifizierte Mitarbeiter sowie auf eine funktionierende Infrastruktur angewiesen. Diese Strukturen benötigen eine entsprechende Finanzierung und sind Voraussetzung dafür, dass die Gelder im Sinne unserer Förderer verwendet werden können. Wir garantieren Ihnen: Ihre Spende kommt an!

Selbstverständlich legen wir unsere Finanzen offen und sorgen für größtmögliche Transparenz. Auf unserer Website können Sie außerdem unsere jährlichen Geschäftsberichte einsehen. Übrigens: Die Herkunft und Verwendung unserer Mittel wird jährlich einer unabhängigen Wirtschaftsprüfung durch Solidaris Revisions-GmbH, Berlin unterzogen.

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Wir hoffen natürlich, dass wir Sie mit unserer Arbeit überzeugen können und Sie uns als unser Förderer erhalten bleiben. Aber dies natürlich nur freiwillig. Sie sind in keinster Weise verpflichtet und können jederzeit Ihre dauerhafte Förderung beenden. Dabei sind Sie so frei, dass Sie sich nicht an Kündigungsfristen halten müssen. Es ist Ihnen überlassen, wie Sie uns das mitteilen: per Brief, E-Mail oder Fax.

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Im Falle einer dauerhaften Förderung erhalten Sie Ihre „Spendenquittung“ in der Regel im Februar des Folgejahres. Das vereinfacht für Sie die Ablage Ihrer Unterlagen. Aber auch, wenn Sie Spendenbescheinigungen vergangener Jahre benötigen und sie nicht mehr vorliegen haben, wenden Sie sich gerne an unser Spendenteam unter info@diabetesde.org.

Im Falle einer einmaligen Überweisung erhalten Sie Ihre „Spendenquittung“ auf Wunsch rund vier Wochen nach dem Eingang Ihrer Spende auf unserem Spendenkonto. Da alle Dankesbriefe, die wir zusammen mit der „Spendenquittung“ versenden, von uns persönlich erstellt werden, kann es in Einzelfällen und rund um Weihnachten oder Urlaubszeiten zur Verzögerungen kommen. Wir bitten hierfür um Verständnis.

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Wenn Sie am Lastschriftverfahren teilnehmen, erspart uns das Verwaltungsaufwand und damit Kosten. Das so eingesparte Geld können wir dann in unsere Projekte stecken und so noch mehr für die Menschen mit Diabetes tun. Wir bitten um Ihr Verständnis. Ihre Daten werden vollkommen sicher verschlüsselt übermittelt.

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Bei einem Betrag bis zu 200 Euro gilt der Einzahlungsbeleg oder Kontoauszug als Nachweis der Spende, den Sie beim Finanzamt einreichen können. Bei Spenden über 200 Euro wird von den Finanzämtern eine gesonderte Zuwendungsbestätigung („Spendenquittung“)verlangt. Auf jeden Fall erhalten Sie von diabetesDE jederzeit eine solche „Spendenquittung“, wenn Sie das wünschen.

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Spenden und Förderbeträge an gemeinnützige Vereine sind steuerlich absetzbar. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe ist ein gemeinnütziger Verein. Wir sind vom Finanzamt für Körperschaften in Berlin von der Gewerbesteuer befreut. Außerdem sind wir wegen Förderung der Wissenschaft und Forschung, des öffentlichen Gesundheitswesens und der Volks- und Berufsbildung als gemeinnützig anerkannt. Das bedeutet, dass Sie Ihre Spende an diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe steuerlich geltend machen können. Dazu erhalten Sie, wenn gewünscht, von uns eine Zuwendungsbestätigung („Spendenquittung“), die Sie im Rahmen Ihrer Lohnsteuererklärung bei Ihrem Finanzamt vorlegen können. Sie brauchen aber nicht in jedem Fall eine Spendenquittung.

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Als personenbezogene Daten werden Angaben zur Person wie Name, Adresse, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer bezeichnet. Zur Bearbeitung Ihrer Spende erheben wir im Online-Formular Ihre Kontaktdaten und Angaben zu Ihrer Spende. Wir verwenden diese Daten ausschließlich zur Abwicklung Ihrer Spende und Erstellung der Spendenquittung. Persönliche Daten werden nicht an Dritte weitergegeben oder verkauft. Ihre persönlichen Daten vor Missbrauch zu schützen, ist diabetesDE ein wichtiges Anliegen. Wir halten dabei streng die Regeln der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) ein.

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Ja, unser Verfahren ist sicher. Für die Abwicklung Ihrer Online-Spende setzen wir einen spezialisierten Dienstleister, die Altruja GmbH, Augustenstr. 62, 80333 München, ein. Näheres zum Datenschutz dieses Dienstleisters finden Sie unter https://www.altruja.de/datenschutz.html.

Wenn Sie eine Spende über unsere Website veranlassen, werden die Daten im SSL-Modus an den Webserver von Atruja übermittelt. Damit ist sichergestellt, dass Unbefugt nicht auf Ihre Daten zugreifen können. Übrigens: Dass Ihre Daten über eine sichere Verbindung übermittelt wurden, erkennen Sie daran, dass in der URL (Adresszeile) „https“ statt „http“ angezeigt wird, „s“ steht dabei für „sicher“.

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*Ziel eines Nationalen Diabetesplans ist, die Grundlage dafür zu schaffen, dass sowohl die Prävention und Früherkennung von Diabetes als auch die Versorgung von Menschen mit Diabetes verbessert wird. Wir brauchen eine bessere Primärprävention des Diabetes, also frühzeitige Maßnahmen ab Kindesalter, um einem Typ-2-Diabetes zu verhindern. Wir brauchen eine bessere Früherkennung und Sekundärprävention des Typ-2-Diabetes, also begleitende Maßnahmen, wenn ein Diabetes festgestellt wurde. Und wir brauchen den Aufbau eines nationalen Diabetesregisters, das durch die bundesweit anonymisiert eingetragenen Patientendaten Rückschluss gibt, wie viele Menschen mit welcher Diabetesform überhaupt in Deutschland betroffen sind und an welchen Folgeerkrankungen sie leiden.
*Ziel eines Nationalen Diabetesplans ist, die Grundlage dafür zu schaffen, dass sowohl die Prävention und Früherkennung von Diabetes als auch die Versorgung von Menschen mit Diabetes verbessert wird. Wir brauchen eine bessere Primärprävention des Diabetes, also frühzeitige Maßnahmen ab Kindesalter, um einem Typ-2-Diabetes zu verhindern. Wir brauchen eine bessere Früherkennung und Sekundärprävention des Typ-2-Diabetes, also begleitende Maßnahmen, wenn ein Diabetes festgestellt wurde. Und wir brauchen den Aufbau eines nationalen Diabetesregisters, das durch die bundesweit anonymisiert eingetragenen Patientendaten Rückschluss gibt, wie viele Menschen mit welcher Diabetesform überhaupt in Deutschland betroffen sind und an welchen Folgeerkrankungen sie leiden.